Oder: was passiert,
wenn man einige Albis,
deren mehr oder minder bewegliche Untersätze,
einen überzeugten Nicht-Albi,
einen überzeugten Schnacker,
diverse weitere Astroliebhaber,
ein reiches Angebot von Kaiserschmarren bis Käseplatte
und eine ziemlich große Menge grauer Wolken eine Woche lang zusammensperrt....
"Det jibt et doch nich. Wie sind bloß die zwee Albis mit dem Jepäck (2-3) ins Flugzeug nach Erding jekommen?"
"Hihi, Thomas, meinst Du nicht, wir sollten noch schnell ein größeres Auto KAU-FEN, äh leihen?"
"Birjit, ick werde nie ein Albi..."
Auch der Großinquisitor (4) hat merkwürdig schwere Kartons dabei.
Und überhaupt - carotinhaltige Astro-Rohkost wird bereits
traktorenladungenweise in Richtung Oberdrautal transportiert (1)...
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...macht blind! ;) |
(Man beachte zum einen die bemerkenswerte Montierung, zum zweiten die ersten
Wolkenfetzenvorboten...) |
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Der Abend sinkt hernieder, die Wolkendecke schließt sich, es beginnt
zu nieseln.
Also eigentlich hatten wir uns das so vorgestellt:
Sonnenschein strahlt auf die Feriensternwarte, deren Türe schon
einladend offensteht (11); viele lange sonnige Tage und atemberaubend
sternklare Nächte erwarten uns (mmmmm, die Hyaden und Saturn und
eine helle rötliche Mira Ceti am Dienstagmorgen um vier vom
Mansardenfenster aus!)...
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| (12-13) "Ich reise lieber ab!"
- "Aber lieber StephanPsy, morgen ist es bestimmt wieder
schön!" - "Für mich war nur noch in der Hütte
was frei mit dem Plumpsklo, und wenn's dann noch dauernd regnet,
liebe Birgit..." - "Po-si-tiv den-ken! Sagst Du doch
selbst immer! (Und früher anmelden, hihi!)" - "Positiv
denken heißt in dem Fall, das beste daraus machen und woandershin
fahren... - "Aber Cele-Scope musst Du hier einmal aufstellen!"
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| Statt eitel Sonnenschein rückt schon eine prächtige
Front heran (14), nicht die letzte ihrer Art. Über uns Wolken, unter
uns Wolken (15). Das ist nicht etwa ein Fliegendreck da hinten
rechts von der Bildmitte (16), das ist der letzte übrige
Berggipfel! |
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| "Ka-ro-lin-chen! Karolinchen (17), komm, wir gucken uns mal die Wolken an (18), Deinen Sonnenhut hat La Socia ja auf der A.S.S. vergessen!" - "Und hinterher schreiben wir meinem Vincent eine schöne Postkarte, ja?" |
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| (17) 78KBy (gn) | (18) 104KBy (gn) | |
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George le Singe ('s Äffje) (19-20) schmollt und starrt die Feriensternwartendachlaufschienen an. "Ich habe 5 Millimeter mehr", hört man ihn brummen. (Aber das ist eine ganz andere und sehr lange Geschichte!) |
| (19) 104KBy (gn) | (20) 93KBy (gn) | |
| (21) "StephanPsy, wie wunderbar! Du hast
Cele-Scope ja doch noch aufgestellt!
Das ist wahrer Albi-Sinn! Hihi! Aber woraus ist denn das Gegengewicht?"
(22) - Plötzlich schleicht eine merkwürdige fünfbeinige Gestalt
durch den Nebel heran (23). Es ist niemand anders als... |
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| (21) 90KBy (gn) | (22) 86KBy (gn) | (23) 83KBy (gn) |
| ...Jürgen, der Optimist! Mit Grubbchen und dessen Sonnenfilterlein.
Klein aber fein! Und als wolle der Himmel so viel (Über-)mut belohnen,
dringen tatsächlich ein paar schüchterne Sonnenstrahlen zu uns. André
Walczak ist hingerissen (24). |
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| Hm, so viel Optik auf der Wiese vor der Sternenhütte,
da zieht es gleich wieder zu... zwei nicht-astronomische Almgäste aus
der Wiener Gegend verstehen nur so halb, was wir hier eigentlich
treiben... (so, und hiermit (25-26) hat Bib endlich auch einmal den
seltenen rotbewesteten Specht vor die Linse gekriegt!) |
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| (27) 86KBy (gn) | (28) 79KBy (gn) | (29) 81KBy (bk) |
| Und kann man die Sonne nicht haben, so... knipst
der Specht halt Grubbchen (27-28) und das Auge seines Herrn.-
(29) "Pst! Jürgen! Spuin ma mal mit dem GoTo!" -
"Geht klar, Manuel, der Großinquisitor ist auf
Bergwanderung." - "Und wenn er aber kommt?" -
"Dann laufen wir davon!" |
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| (30) 72KBy (sb) | (31) 92KBy (je) | (32) 87KBy (bk) |
| (30) (Niemand erwartet die albireonische Inquisition...)
Während man zwei Gestalten über die Wiesen davonrennen sieht, beugt
der gestrenge Don Jochen de Toledobüttel sich über Grover und Grubbchen
und fragt Grubbchens drei Kameras über die statutenwidrigen Vorgänge aus!-
(31) Unerhörtes geschieht später bei Tische. Nach der leckeren Vorspeise
wird der berühmte Sattleggersche Kaiserschmarren aufgetragen, auf den alle
sich schon mit im Munde zusammengelaufenen Wässerchen gefreut haben,
und---
Birgit isst ihren Teller nicht leer! Oh weh, nun ist das Wetterschicksal
endgültig besiegelt. Thomas (K) meint noch, Thomas (Sattlegger) habe
gesagt, "die Jroßwetterlaje wäre jar nich soooo
schlecht", aber... statt einer Nacht unter Sternenhimmel
wird es wieder ein Abend in der Astroecke (32). |
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