(NordOstNiederSächsische Endstation Nichtheilbarer Spechtelsucht)
wenige Stunden nach Flare-Ausbruch der X-Klasse (19.10.2001, 01:05 UT), vgl. SOHO Summary Database, insbes. die EIT- und LASCO-C3-Aufnahmen
| 2001-Oct-19, 15:15 MESZ (13:15 UT) Baader Sonnenfilterfolie und Skyglow-Filter Fokalaufnahme, automatisch belichtet 350×260 JPEG, 16KBy |
Refraktor 80mm f/15
(Hypatia)
Überwachungskamera mit 795×596 Pixel CCD
Nachbearbeitung mit Adobe
Photoshop® (Kontrast eingestellt und unscharf maskiert)
Beim Betrachten von Dieters
Sonnenflecken fiel mir ein, dass in
meinem Beobachtungsbuch auch noch eine Fleckenzeichnung liegt, die
ich unter besonderen Bedingungen gezeichnet habe. Die Daten:
130mm Zeiss A-Objektiv f/17.5 der Erfurter
Volkssternwarte, 188fach am Colzi-Prisma (das ist sowas wie ein
Herschelkeil, allerdings mit Öl gefüllt). Die Luft war absolut
ruhig. Die Strahlen der Penumbra hatten noch eine Substruktur
ähnlich der Granulation, die ich aber nicht gezeichnet habe. In
astronomie.de
wurde mal gefragt, ob die Penumbra eine scharfe
Begrenzung hat. Ich habe zwar eine Linie gezeichnet, ich glaube
aber, daß ich damit nur die ausgefranste Begrenzung darstellen wollte.
| 1980-Jun-14, 12:30 - 13:00 MESZ (10:30 - 11:00 UT) 500×478 JPEG, 87KBy |
Besonderheiten: ein Traum von Luftzustand!
Bildorientierung: zurechtgerüklt! (Norden ist oben)
| 2002-Apr-21, gegen 23:00 MESZ Refraktor 130/1110 Walther Löbering, Okularprojektion (17,5mm) Pentax MZ5N, 1/4 bis 1 sec. belichtet auf Kodak Gold 400 nachbearbeitet mit Photoshop (unscharfe Maske, Tonwertkorrektur) 600×600 JPEG, 78KBy Ältere Version, weniger stark unscharf maskiert: 600×600 JPEG, 66KBy |
| 2002-Apr-21, gegen 23:00 MESZ wie oben 800×580 JPEG, 70KBy |
| 2002-Apr-21, gegen 23:00 MESZ wie oben. Gefällt mir besonders, auf dem Foto sind mehrere Rillen erkennbar (R. Birt, R. Fra Mauro, R. Bonpland, R. Hesiodus und mit etwas Phantasie eine R. Pitatus). 610×800 JPEG, 86KBy Ältere Version, weniger stark unscharf maskiert: 610×800 JPEG, 95KBy |
Rohrspechts Fußnote zu obigen Bildern von Copernicus und Mare Nubium: in den neueren Versionen holt die unscharfe Maskierung noch eine Menge zarter Details heraus, führt aber an Stellen, die schon im Original harte scharfe Kontraste zeigten, bereits zu ersten Artefakten. Zu sehen z.B. auf dem Nubium-Bild als heller Streifen neben dem Schattenrand im Inneren von Wurzelbauer (vgl. Rükl 64).
| 2002-Apr-21 391×600 JPEG, 71KBy |
Auf den folgenden Aufnahmen ist Norden unten.
(Rükl 3, 4, 12)
| 2001-Jul-29 Fokalaufnahme 284×213 JPEG, 33KBy |
(Rükl 72, 73)
| 2001-Jul-29 Fokalaufnahme 284×213 JPEG, 39KBy |
(Rükl 44, 45)
| 2001-Mai-27 Fokalaufnahme 457×502 JPEG, 92KBy |
mit Mädler (der kleine helle Krater), Theophilus, Cyrillus, Catharina, Rupes Altai, Piccolomini (Rükl 46, 47, 57, 58)
| 2001-Mai-13 Fokalaufnahme 525×482 JPEG, 114KBy |
(Rükl 14, 24, 25)
| 2001-Mai-13 Fokalaufnahme 297×482 JPEG, 51KBy |
Refraktor 80mm f/15
(Hypatia)
Überwachungskamera mit 795×596 Pixel CCD
Nachbearbeitung mit Giotto und Adobe
Photoshop®
Der Mars hat dieses Jahr (2003) auch die N.O.N.S.E.N.S.
beschäftigt, und so sind ein paar - natürlich - Zeichnungen entstanden.
Alle Röhren durften mal ran, und alle haben ihr bestes gegeben. Einige
der Bildchen habe ich hier zusammengefasst.
Ich hoffe, dass noch ein paar Zeichnungen dazu kommen. Irgendwann will ich
dann mal die Bildchen im richtigen Durchmesser darstellen und ordnen und
hoffe, einen brauchbaren Überblick über die Jahrhundert-Opposition zu
bekommen.
| 2003 Neun Zeichnungen 939×924 JPEG, 119KBy |
Norden ist oben, sofern nichts anderes angegeben
April 2004: Nach reichlich Beobachtungen in den letzten zwei Wochen habe ich heute wieder einmal eine Gesamtkarte gezeichnet. Dabei habe ich die gescannten Einzelbilder in WinJupos aufgerufen, die Positionen der eingezeichneten Strukturen abgelesen und in eine leere Karte eingetragen. Bei mehreren Sichtungen einer Struktur habe ich die mittlere Position genommen. Dabei habe ich festgestellt, daß die Streuungen gar nicht mal so groß waren. Trotzdem ist die Karte weder als vollständig noch als hochgradig exakt zu betrachten!
Es ist einfach ein Überblick über die großen Strukturen nach meinen
visuellen Beobachtungen. Besonders die Strukturen und Positionen in den
höheren südlichen Breiten sind mit Vorsicht zu genießen. Die Kontraste sind
natürlich überhöht, besonders in der Äquatorzone. Für die Mitte des GRF
habe ich eine Länge im System II von 93°.2 ermittelt (6 Positionen).
| 2004-Apr-09 bis -16 (Norden unten) Fernrohr: Refraktor B 130/1110 und Schmidt-Newton 254/1016 1125×455 JPEG, 113KBy |
März/April 2004: Die Gegend auf der "Rückseite" des Jupiter wollte ich mir noch mal genauer ansehen, weil da ein weißer Fleck am Wachsen ist. Leider war das Wetter unbrauchbar.
Ich habe mal die Beobachtungen der letzten Tage in einer Gesamtkarte zusammengefasst. Ein kleines Stück fehlt, nicht, dass jemand denkt, ich hatte keine Lust mehr... Die Farben sind etwas kräftig, aber entsprechen dem visuellen Eindruck.
Der o.g. weiße Fleck ist bei etwa 260°. Es gibt dazu schöne Aufnahmen z.B.
unter
http://www.jupiter.cstoneind.com/. Ich habe ihn zuletzt am 29.03.
gesehen, da war er noch ziemlich klein. In meiner Karte ist er etwas
größer dargestellt, weil er am Jupiterrand schwierig zu beurteilen war.
| 2004, März (Norden unten) Fernrohr: Refraktor B 130/1110 und Schmidt-Newton 254/1016 733×331 JPEG, 96KBy |
| 2003-Feb-12, 21:10-23:00 MEZ (fünf "Schnappschüsse") Fernrohr: Refraktor B 130/1110 222×, bei bestem Planetenseeing. Ist nicht alles maßstäblich, aber man kann wohl erkennen, was wichtig ist. 761×507 JPEG, 55KBy |
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| 2002-Mar-27, 21:15 MEZ Fernrohr: Refraktor B 130/1110 Okular: 5mm Spectros Plössl (222×), Hellgelb- und Grünfilter Luft: Seeing blickweise ganz gut 302×282 JPEG, 45KBy |
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| 2002-Feb-15, ca. 23:00 MEZ Ort: Melbeck. ...Absoluter Höhepunkt: Jupiter. Gegen 23 Uhr war die Luft absolut ruhig und der GRF im Zentralmeridian. Wir konnten bis knapp 300fach vergrößern. Bestes Bild bei 222fach... Fernrohr: Refraktor B 130/1110 Okular: 5mm Spectros Plössl (222×), Grünfilter Luft: Transparenz und Seeing 1 476×394 JPEG, 63KBy |
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| 2002-Jan-04 Zentralmeridian (System II) bei 190° 130mm-Refraktor, 185×, Gelb- sowie Grünfilter; gute Luftruhe. Ich verfolge diese Gegend jetzt seit 10.11.2001. Damals war da eine schräge Teilung im NEB, gefolgt von einer eher diffusen Dunkelmasse. Die Teilung wurde mit der Zeit in die Länge gezogen und bildete zeitweise eine helle Wellenlinie. In der letzten Zeit verdichtet sich die Dunkelmasse zu einem dunklen Fleck, der schon mit einem Mondschatten verwechselt wurde. Links zum Vergleich ein Foto von Wolfgang Kienreich; es zeigt sehr schön die Wellenlinie ca. 3 Wochen vor meiner Beobachtung.- Man beachte auch die Bänderlage und -breite meiner Freihandzeichnung! 635×315 JPEG, 67KBy |
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| 2001-Dec-22, 02:15 - 02:40 MEZ Zeichnung am AS 80/1200, 240× (Barlow 2×, 10mm Ortho), Grünfilter Seeing 2 (blickweise 1), Transparenz 1-2 Melbeck, dunkler Landhimmel 300×278 JPEG, 23KBy |
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| 2001-Nov-24, 01:15 MEZ Zeichnung am AS 80/1200, 200× integral und Grünfilter Seeing 3, Transparenz 1 Links unten verschwindet der GRF, dessen östliche Umgebung sehr turbulent sein muss. Rechts oben kommt eine NEB-Teilung, die ich schon mehrmals gesehen habe. Es handelt sich um eine riftähnliche Struktur mit nachfolgender Dunkelmasse (ZM System II: etwa 180°). Auffällig: Strukturen im Äquatorband, die Äquatorzone ist im Süden sehr hell, im Nordanteil etwas verwaschener. 300×297 JPEG, 29KBy |
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| 2001-Oct-21, ca. 02:00 MESZ (wie die Saturnaufnahme vom selben Datum unten) aus ca. 20 single shots überlagert 240×240 JPEG, 3KBy Von Frank Wunderlich-Pfeiffer (WOVOAP) noch weiter kontrastverstärkt, um den Großen Roten Fleck am Südrand des SEB (Südäquatorialbandes) besser hervorzuheben: 75×73 JPEG, 1KBy |
Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, aber vor vielen Jahren habe ich Jupiter bei jeder Gelegenheit mit meinem 2"-Refraktor beobachtet und gezeichnet. Ich habe eine Auswahl meiner Zeichnungen einmal zusammengestellt.
| 1979-1982 545×800 JPEG, 148KBy |
(Norden ist unten)
Refraktor Zeiss B 130/1110mm Walther Löbering mit 2× Barlow
Projektion mit 20mm Eudiaskopischem Okular
Film: Fuji Superia 200, 2 Sek. belichtet
Bildgröße auf dem Negativ: gut 3mm (längster Durchmesser)
40 Negative mit 2400 dpi gescant, dann weiter bearbeitet (s.u.)
(Später vielleicht auch noch professionelle Scans von Papierabzügen)
Ich habe 40 Negative gescant und mit
Giotto
in unterschiedlichen Einstellungen addiert. Die besten Summenbilder habe
ich dann mit Adobe
Photoshop® weiterverarbeitet, dabei die geniale
Unschärfemaskierung verwendet, die Frank Specht vor kurzem auf
astronomie.de
vorgestellt hat.
Das ist wirklich eine super Bearbeitungsmethode!
| 2002-Dec-09 Bester Rohscan (noch seitenverkehrt, wie er aus dem Okular kam) 450×450 JPEG, 104KBy |
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| Bestes Summenbild aus ausgewählten Rohbildern 450×450 JPEG, 29KBy |
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| Schwarzweiß, jetzt seitenrichtig, nachbearbeitet und unscharf maskiert 225×227 JPEG, 29KBy |
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| Ein rot koloriertes Bild, das die unterschiedlichen Ringanteile
schön zeigt. 225×227, 19KBy |
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| Ein Bild mit erhaltener Farbinformation (war immerhin 'n Farbfilm!) 225×227, 17KBy |
| 2001-Oct-21, ca. 02:00 MESZ aus ca. 20 single shots überlagert 192×192 JPEG, 3KBy |
Refraktor 80mm f/15 mit 2× Barlow
(Hypatia)
Überwachungskamera mit 795×596 Pixel CCD
Nachbearbeitung mit
Giotto (Addition der einzelnen Frames) und
Adobe Photoshop® (Helligkeiten
variiert und unscharf maskiert)
... Erst nur Wolken, jetzt auch wieder mit Regen, also Normalwetter. Da jetzt, wo Wetter ist, das Deep-Sky-Fieber herrscht, habe ich mal ein paar Objekte skizziert, wie ich sie in meinem Fünfzöller gesehen habe (Refraktor 130/1110 Walther Löbering). Es sind ein paar der nebligen Gebilde, an denen ich Details sehen konnte. Die Skizzen sind Zusammenfassungen mehrerer Beobachtungen bei unterschiedlichem Wetter, bei unterschiedlichen Vergrößerungen an verschiedenen Tagen. Sie zeigen also das, was ich bestenfalls sehen konnte. Die Kontraste sind etwas überhöht dargestellt. Mehr davon ist in Arbeit!
Orientierung: Ansicht im Zenitprisma, also seitenverkehrt
(N oben, O rechts)!
| Deep Sky Potpourri 1: M51, M82, M57, M27, M1, M97 449×500 JPEG, 67KBy |
Eine Übersichtsaufnahme mit Ausschnittsvergrößerungen:
| 2002-Feb-16 Sonnar 5,6/250mm, Kodak Gold 200, 15 Minuten belichtet piggyback auf 130mm-Refraktor, WAM 400 und Sinus II Durchlichtscan vom Negativ, 750-1200 dpi, Tiefen nachgedunkelt, beschriftet 430×600 JPEG, 107KBy Schwarzweißscan vom Papierbild (ohne Beschriftungen): 317×528 JPEG, 92KBy |
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| Ausschnitt: M78 456×523 JPEG, 61KBy und als Schwarzweißscan vom Papierbild: 516×498 JPEG, 26KBy |
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| Ausschnitt: NGC2024 (Flammennebel bei Alnitak), NGC 2023 (darunter)
und, zart angedeutet als vertikale Kante von Alnitak aus abwärts,
IC434 unterbrochen durch den Pferdekopfnebel Barnard 33 384×468 JPEG, 46KBy aufgehellt (Gamma=1,95): 384×468 JPEG, 61KBy |
|
| Ausschnitt: Orionnebel M42 mit M43, dem Nebelkomplex NGC1973/5/7,
und den Sternhaufen NGC 1980 (unten) und 1981 (oben) 408×528 JPEG, 43KBy |
| 24 Minuten belichtet, sonstige Daten wie Orion 489×583 JPEG, 135KBy aufgehellt (Gamma=1,95) mit vielen schwachen Feldsternen: 489×583 JPEG, 136KBy Farbscan vom Papierbild: 528×528 JPEG, 64KBy |
| 2000-Aug-23, 23:15-23:55 MESZ 250mm Tele-Objektiv, Agfa RSC 200 piggyback nachgeführt auf Meade 4" f/9 (Wilhelm Olbers) auf Vixen Saturn-Montierung, nur grob eingenordet, daher leichte Bildrotation vom Papier-Abzug gescant (daher leichte Streifen / Schlieren) 315×303 JPEG, 80KBy |
(gamma Cyg, Sadr oder Sadir, ist der helle Stern unten im Vollbild - auf dem Thumbnail nicht im Ausschnitt)
| 2000-Aug-24, 0:15 - 0:50 MESZ Daten wie M13 oben, jedoch besser eingenordet 205×315 JPEG, 44KBy |
| 2001-Aug-17 250mm Tele-Objektiv, f/5.6, 30 Minuten belichtet auf Agfa 400 Optima piggyback auf "Walther" (130/1110 FH) nachgeführt vom Farbbild gescant, nachbearbeitet 394×418 JPEG, 134KBy |
|
|
älterer Scan mit 2400 dpi vom Negativ, Tiefen abgedunkelt, gering unscharf
maskiert mit Adobe® Photoshop: 384×360 JPEG, 116KBy |
(der kleine bläuliche Punkt links oben am Ring ist ein Feldstern)
| 2000-Jul-23 250mm Tele-Objektiv, 12 Minuten belichtet auf Agfa 200ASA piggyback auf "Wilhelm Olbers" nachgeführt von 30×30cm Vergrößerung mit 4800dpi gescant, unscharf maskiert, farblich nachbearbeitet 328×320 JPEG, 45KBy |
|
| mit Adobe® Photoshop nachbearbeitet: Konturlinienbild 328×320 JPEG, 72KBy |
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| weiter nachbearbeitet: Ausschnittvergrößerung, sechs farbcodierte Helligkeitsstufen 342×343 JPEG, 23KBy |
| 2001-Aug-17 250mm Tele-Objektiv, f/5.6, 30 Minuten belichtet auf Agfa 400 Optima piggyback auf "Walther" (130/1110 FH) nachgeführt mit 1200dpi vom Negativ gescant, Tiefen abgedunkelt, gering unscharf maskiert mit Adobe® Photoshop 293×359 JPEG, 174KBy |
|
| dieselbe Aufnahme, vom Papierbild gescant, nachbearbeitet, dunkle
Bereiche hervorgehoben 450×495 JPEG, 250KBy |