Vom allgemeinen Jubel angefeuert und beschwingt, schwingen unsere beiden Forscher munter ihre Instrumente an himmlische Ziele...
Dem Imaging Spectrograph am Halbivard-Observatorium sind bereits
einige bemerkenswert hochaufgelöste Nahaufnahmen von interessanten
Vertretern mancher Spektralklassen gelungen.
Typ OEin heißer O-Hauptreihenstern umkreist hier einen ultraheißen, ultramassiven O-Überriesen. Die intensive Psi-Strahlungen ionisiert die Molekülwolken in der Umgebung und regt sie zu schillerndem, geradezu psychedelischem orangeblauem Leuchten an. (Die Abbildungsqualität unseres Spektrographen lässt sichtlich noch zu wünschen übrig, was sich bei Bewilligung weiterer Forschungsmittel sicherlich als überwindliche Hürde erweisen wird.) Eine genaue Bestimmung der Umlaufbahnparameter steht ebenfalls noch aus. Das mag damit zusammenhängen, dass bisher noch jeder Nahbeobachter dieses Systems mit lauten Rufen, die wie "Qow-phen! Qow-phen! Buye-Buye!!" klangen, davongerannt ist. Wir vermuten, dass die konzentrierte Psi-Strahlung gewisse seelische Auswirkungen haben könnte. Leider ist auch der Neurochemiker unserer interdisziplinären Enquete-Kommission diesem Phänomen zum Opfer gefallen und seither spurlos verschollen. |
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Typ B, Typ AUngleich viel winziger ist bereits dieser
B-Hauptreihenstern, der jedoch seine Umgebung immer noch ein
wenig zu ionisieren vermag. |
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Und hier sehen wir einen A-Zwergstern, der nur
einskommanulldrei Zehntausendstel so viele Psi-Quanten ausstrahlt wie der
O-Überriese. |
Es gibt eine breite Variation verschiedener V-Objekte.
Da sind zum Beispiel diejenigen, die einen MW-förmigen oder WM-förmigen Lichtwechsel zeigen. Eine typische Lichtkurve sieht so aus:
'W`_M_'W`_M_'W`_M_'W`_M_'W`_M_'W`_M_'W · _ `_M_'W`_M_'W`_M_'W`_M_'W`_M_'W`_M
(Pausen in der Messreihe entstehen wie üblich dadurch, dass sich das Objekt im Sommer in Urlaub begeben und zusammen mit einem attraktiven Begleitobjekt in die südlichen Tropen hinter der Sonne gelegt hat, wo es von unseren Arbeitsplätzen aus nicht mehr beobachtbar ist. Währenddessen zeichnen die Instrumente nur gelegentliche laute Hickser auf.)
Die Entdecker dieser Unterklasse hießen zufällig Wottka und M'Artini. Im kyrillischen Alphabet kommt aber W (geschrieben wie ein B) vor M. Daher konnten sie sich nie einigen, ob es nun MW oder WM heißen sollte.
Auch der Mechanismus des Lichtwechsels ist noch umstritten. Wottka
hält Vibrationen für die wahrscheinlichste Ursache, M'Artini
dagegen plädiert für schnelle Rotation, die das Sterninnere gründlich
durchrührt.