(Die Kreuz-und-Quer-Links auf dieser Seite sind absolut haarsträubend wahnsinnig verwirrend, genau wie auf der ersten Okukoffer-Seite. Finde ich auch. Die Unterstrichener-Text-Links springen ins Taufregister, und wenn man im Taufregister das Okuheimatseitenhäuschen anklickt, ist man wieder zurück auf diesen Seiten, nur bei einem ganz anderen Okukofferbewohner... Weil sich das bestimmt keiner merken kann, gibt's auch auf dieser Seite jede Menge Häuschen, und diese springen nur auf dieser Seite hinauf oder hinunter, oder quer zu den benachbarten Heimseiten. Voilà.)
Gottfried Benedikt
hat sich nun auch ein bequemes Köfferchen geleistet, wo er mit den
meisten seiner Lieblings-Okus zusammenwohnen kann.

Der BinOku-Koffer: aufgeräumt und in Aufbruchsstimmung
Da wären zum ersten die Tweedle-Twins
, die wir schon kennen. Um den hochgelegenen Augenpunkt
besser halten zu können und Streulich abzuwimmeln, war das Bedienpersonal
mal wieder lateral denkend durch die Baumarkt-Sanitärabteilung gewandert
und hatte anschließend einige 40mm-PVC-Rohrteile und Gummi-Dichtungsmuffen
massakriert (und seinen linken Mittelfinger gleich mit :^0).
Etwas Veloursfolie und zwei Augenmuscheln vervollständigen die Chose:

Die Tweedle-Twins
mit ihren "Helmen"
Zum zweiten wohnt Paulchen
Panther im BinOku-Koffer,
während Peterchen Panoptic
im MonOku-Koffer zuhause ist.
(Hm. Irgendwie sieht Peter immer ein bisschen ungewaschen aus, neben dem blankpolierten Paul...)
Am Samstag, 1.2.2003 um 15 Uhr war der Rohrspecht gerade dabei, in der Wolfsburg diese beiden HiTech-Okus aus dem Hause Baader zu bezahlen, nicht ahnend, was sich in diesen Minuten einen Kontinent weiter westlich zutrug.

Sie heißen nun Kalpana und Ilan.
(Aus der Kameraperspektive sieht der Ein- und Durchblick links auf dem letzten Bild "verbogen" aus, aber das liegt an der stark gekrümmten Augenlinsengruppe, in der wir aus diesem Abstand die Feldlinse nach links statt rechts "versetzt" erblicken. Wenn man sich das mit bloßem Auge beguckt und sich dabei seitlich hin- und herbewegt, sieht es noch wilder aus. Als wär' das Okular ganz aus Gummi, und nicht nur der Griffring! ;)
Die beiden sind Deep-Sky-Fans mit komfortablem großem Augenabstand. Den Mond und den Jupiter mögen sie weniger, und versehen sie mit orangenen und blauen Rändern.
Dies ganz im Gegensatz zu den beiden olympischen
Schwergewichtlern, deren Balance-Kunststücke Zaphod
und seine magnetischen
Gegengewichte ganz schön ins Schwitzen bringen!

Mit 60,5mm Brustumfang und je 384g Lebendgewicht passen
Alice und Ellen hier gerade noch nebeneinander.

Viel Platz in der Augenlinse für majestätische Jupiterdurchgänge!
(Die eigenartige Durchblick-Perspektive, die wir schon oben an den GEN IIs beobachtet hatten, ist hier noch ausgeprägter.)

Eine Ballettausbildung ist selbstverständlich. Plié... und auf
die Zehenspitzen!
(Für Rohrspechts große Nase ist beim Bino-Betrieb eine "petit
plié"-Position der Augenmuschel vorzuziehen, wie sie Ellen
jeweils rechts im Bild beibehält!)
Sprachen wir eben von olympischen Schwergewichtlern? Welch Sakrileg! Hier kommen nun endlich die wahren Olympier!



Apollo (jeweils links im Bild)
und seine nicht ganz identische Zwillingsschwester
Artemis.
Olympisch, und scharf! Und natürlich ist die Dame noch erheblich flexibler als der Lichtgott. Gemeinsam gehen sie gern auf Planetenjagd.

Und zum Schluss noch einmal alle als Parade aufgereiht...