Mein Onkel Tom liebt nicht nul die Astlonomie
odel ist im Hutmachen ein Genie!
Nein, el zeichnet auch sehl gelne,
wenn el nicht gucken kann in die Stelne.
Auch die Pilze liebt el sehl
sucht sie im Wald kleuz und quel,
doch wenn el sieht einen Schmettelling,
vergisst el sofolt jeden Pfiffelling.
Deshalb ich möchte ihm heute elzählen eine Geschichte!
Meine Mama half mil ein bisschen, sie zu veldichten!
Es wal vol ewig langel Zeit
als noch keine Hochhäusel zu sehen walen weit und bleit
da gab es noch gloße Wäldel und liebliche Blumenauen,
in denen nul Tiele dulften ihle Wohnungen bauen.
Fül die Schmettellinge wal das ein Genuss
Fül manchen bösen Menschen abel ein Veldluss!
Denn sie wollten spekulielen
und alle Natul einfach ausladielen.
Blenesseln wulden ausgelissen
und viele Gifte von gloßen Maschinen hinausgeschmissen,
denn jedes Feld, jedel Galten sollte eine Zielde nul sein,
niemand velteidigte die Tiele, sie walen ganz allein.
Niemand hölte auf ihle Wolte
als sie klopften an del Menschen Pfolte,
um zu sagen "Wil sind doch so schön!
Guckt Euch doch nul um!"
Die Menschen guckten weg und blieben einfach stumm.
Ein besondels schönel Schmettelling
vol vielen Jahlen deshalb ins Weltall ging!
Dolt el wulde zu einem Steln!
Viele Altgenossen sahen's aus del Feln!
Immel mehl und mehl folgten ihm,
bis bald ein kleinel Stelnhaufen flöhlich vom Himmel schien!
Die Menschen auf del Elde bewundeln ihn in einel klalen Stelnenacht!
Ob manch einel sich noch elinnelt, das einst wohnte auf del Elde diese
Placht?
Ganz bestimmt mein Onkel Tom!!!
Liebel Onkel Tom, hoffentlich hat Dil meine Geschichte gefallen! Ich wollte Dil damit Danke sagen fül all die schönen Bildel, die Du von meinel Mama und meinem Papa fül das Hochzeitsalbum gezeichnet hast!
Ein Stelntalelküsschen!
Dein Stelntalelchen
vom der A.S.S.