12.Dezember 2002

Es handelt sich um ein Gedicht, das meine Mutter damals
(zu Zeiten von "Nummer Eins") in der Zeitung fand und für mich ausschnitt.
Es ist kurz, aber sehr schön. Leider war der Verfasser unbekannt.

--- räusper, am Wasserglas nipp ---

Ich war im Garten
am Abend und wollte warten
ob der Mond kommt oder nicht
denn ich liebe sein Licht.

Nicht Neon noch Krypton
sind für des Tages Mühe der Lohn.
Ich liebe das Licht der Ferne.
Ich liebe den Mond und die Sterne.

--- Buch zuklapp, Hände falt, freundlich ins Publikum blick ---

Soviel einstweilen...

Tom de S.I.R.E.
 



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